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Modulare Qualifizierung - Qualifizierung - Unsere Leistungen - Berufsförderungswerk Frankfurt
Modulare Qualifizierung Die Teilqualifizierungen des Berufsförderungswerkes Frankfurt am Main sind zugeschnitten auf die konkreten Bedarfe der Unternehmen: Wegen ihrer kurzen Dauer und Kombinierbarkeit können sie einerseits an die individuellen Lebensläufe der Teilnehmer anknüpfen, andererseits schnell für spezifische Anforderungen in Unternehmen qualifizieren. Die Modularen Qualifizierungen richten sich dazu an konkreten Arbeitsplatzanforderungen aus und bilden auf unterschiedlichen Kompetenzniveaus aus. So können Unternehmen ihre Arbeitsplätze passgenau und zeitnah besetzen - und die Rehabilitanden werden ganz individuell vorbereitet. Einblicke in das BFW Über uns Rundgang Angebote im Video Unsere Leistungen
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Eine starke Organisation - Das BFW Frankfurt - Berufsförderungswerk Frankfurt
Eine starke Organisation Das Berufsförderungswerk Frankfurt am Main stellt seit über 50 Jahren erfolgreiche Dienstleistungen rund um Arbeit und Gesundheit zur Verfügung, die Menschen in einer Phase der beruflichen Neuorientierung weiterbringt und Unternehmen beim Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit ihrer Beschäftigten unterstützt. Dafür bürgt eine Organisation, die Kompetenzen und Verantwortung in einer wirksamen Struktur bündelt. Das Berufsförderungswerks Frankfurt am Main hat die Form eines eingetragenen Vereins. Die Mitglieder des Vereins sind entscheidende Rehabilitationsträger in Hessen und dem Saarland sowie das Land Hessen selbst. Ebenfalls vertreten ist die Wirtschaft mit einem der größten Arbeitgeber Hessen, dem Flughafenbetreiber Fraport AG. Mitglieder Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie Deutsche Rentenversicherung Hessen Deutsche Rentenversicherung Knappschaft Bahn-See Deutsche Rentenversicherung Saarland Land Hessen (vertreten durch das Hessische Ministerium für Soziales und Integration) Einblicke in das BFW Über uns Rundgang Angebote im Video Unsere Leistungen
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Leichte Sprache - Berufsförderungswerk Frankfurt
Das Berufs-Förderungs-Werk Frankfurt am Main Hilfe für Arbeit und Beruf Für alle Menschen ist es wichtig, dass sie einen Arbeits-Platz haben. Egal ob sie eine Behinderung haben. Oder ob sie keine Behinderung haben. Das Berufs-Förderungs-Werk Frankfurt am Main hilft Menschen mit Behinderung: Dass sie einen Arbeits-Platz finden. Dass sie ihren Arbeits-Platz behalten. Dass sie einen neuen Beruf lernen. Zum Beispiel: Wenn sie lange schwer krank waren. Oder wenn die Behinderung schlimmer geworden ist. Manchmal müssen Menschen mit Behinderung einen neuen Beruf lernen. Dann müssen sie darüber nachdenken: Welche andere Arbeit macht mir Spaß? Was kann ich gut? Zum Beispiel: Möchte ich mit anderen Menschen arbeiten? Kann ich am Computer arbeiten? Das Berufs-Förderungs-Werk hilft Menschen mit Behinderung: Dass sie ihre Stärken erkennen. Dass sie einen neuen Beruf lernen. Dass sie mit der Behinderung gut leben und arbeiten können. So wie es der einzelne Mensch mit Behinderung braucht. Dafür arbeiten im Berufs-Förderungs-Werk : Ausbilder: Sie helfen Menschen mit Behinderung, einen neuen Beruf zu lernen. Und Therapeuten: Sie helfen Menschen mit Behinderung bei Problemen. Damit Menschen mit Behinderung noch viele Jahre Arbeit haben. Einblicke in das BFW Über uns Rundgang Angebote im Video Unsere Leistungen
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Aufnahmetermine - Termine - Berufsförderungswerk Frankfurt
Aufnahmetermine Alle Termine – Alle Bereiche Einblicke in das BFW Über uns Rundgang Angebote im Video Unsere Leistungen
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Info-Tage - Termine - Berufsförderungswerk Frankfurt
Informationstage Sie möchten trotz Einschränkungen wieder zurück in den Beruf finden? Sie interessieren sich für die Angebote des Berufsförderungswerks Frankfurt? Dann lädt Sie das BFW herzlich ein zu den Informationstagen: Sammeln Sie erste Eindrücke und informieren Sie sich rund um Angebote und Leistungen für Ihre Rückkehr in Arbeit! Themen und Inhalte des Informationstags: Individuelle Hilfestellung zur Teilhabe am Arbeitsleben Eingliederungswege, Qualifizierungsangebote und Voraussetzungen Qualifizierungsbereiche und Beginntermine des BFW Frankfurt am Main Wohn- und Freizeitangebote des BFW Frankfurt am Main Downloads Infotage 2026 PDF, 1 MB Zur Termin-Liste digitale Infotage (Online) Die nächsten Termine Der Informationstag findet donnerstags von 10:15 bis 13:00 Uhr statt. Anmeldung Einblicke in das BFW Über uns Rundgang Angebote im Video Unsere Leistungen
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Digitale Info-Tage - Termine - Berufsförderungswerk Frankfurt
Digitale Infotage Sie möchten trotz Einschränkungen wieder zurück in den Beruf finden? Sie interessieren sich für die Angebote des Berufsförderungswerks Frankfurt? Zusätzlich zu den regelmäßigen Präsenzterminen bieten wir auch den virtuellen Informationstag über Microsoft Teams an. Sammeln Sie ortsunabhängig erste Eindrücke und informieren Sie sich bequem von zu Hause aus über unsere Angebote und Leistungen für Ihre Rückkehr in Arbeit! Themen und Inhalte des Informationstags Individuelle Hilfestellung zur Teilhabe am Arbeitsleben Eingliederungswege, Qualifizierungsangebote und Voraussetzungen Qualifizierungsbereiche und Beginntermine des BFW Frankfurt am Main Wohn- und Freizeitangebote des BFW Frankfurt am Main Der Virtuelle findet über Microsoft Teams (jeweils 14:00 Uhr bis 15:30 Uhr) statt. Einen entsprechenden Link erhalten Sie nach erfolgter Anmeldung kurz vor dem Infotag. Downloads Infotage 2026 PDF, 1 MB Zur Termin-Liste Infotage (vor Ort) Die nächsten Termine Einblicke in das BFW Über uns Rundgang Angebote im Video Unsere Leistungen
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Mit neu erlangten fachlichen Voraussetzungen für berufliche Anforderungen gewappnet
Nach einer abgeschlossenen Schlosserlehre arbeitete Michael Weimer jahrelang im Flugzeugbau bei einer führenden deutschen Fluggesellschaft. Diese anspruchsvolle Tätigkeit war plötzlich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr möglich, sodass Herr Weimar sich beruflich umorientieren musste. Die Deutsche Rentenversicherung Hessen ermöglichte ihm schließlich die Qualifizierung zum Mechatroniker von 2013 – 2015 im Berufsförderungswerk Frankfurt am Main. Herr Weimar sagt über seine Ausbildung: „Für meine neue Tätigkeit habe ich durch die Qualifizierung zum Mechatroniker die grundlegenden fachlichen Voraussetzungen erlangt. Insbesondere habe ich durch den IHK-Abschluss auch eine offizielle Qualifikation erhalten, Elektroarbeiten ausführen zu dürfen. Die Entscheidung für den Mechatroniker war eindeutig - zielgerichtet habe ich damit verfolgt, mich wieder in einem Bereich des Arbeitsmarktes mit neuen Anforderungen etablieren zu können. Im Berufsförderungswerk Frankfurt am Main wurden mir dafür gute Grundlagen vermittelt.“ Herr Weimar arbeitet heute in einem mittelständischen Unternehmen der Hygienetechnik im Dentalbereich. Während seiner dreimonatigen Betrieblichen Phase hat er sich so überzeugend im Unternehmen eingearbeitet, dass ihm direkt ein unbefristeter Arbeitsvertrag angeboten wurde. Bereits zwei Wochen nach der Abschlussprüfung hat er bei Grill und Grill Dental in Frankfurt, einer Zweigniederlassung der Altschul Dental GmbH Mainz, seine neue Stelle angetreten. Er ist mit seinem Dienstfahrzeug viel im Außendienst unterwegs und koordiniert seine Termine eigenständig. Ihm gefällt seine neue selbständige und stets abwechslungsreiche Tätigkeit sehr gut.
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Neue berufliche Herausforderungen meistern - Technisches Know-how der Ausbilder hat dabei sehr geholfen
Zunächst erwarb er die dazu nötigen theoretischen Kenntnisse. Dabei konnte er seine vorherigen beruflichen Erfahrungen und seine persönlichen Interessen gut vereinen. Dies bestätigte sich auch während der Betrieblichen Phase, die bei allen Qualifizierungen im Berufsförderungswerk Frankfurt am Main ein wesentlicher Bestandteil ist. Sehr schnell entstand bei seinem Arbeitgeber der Betrieblichen Phase großes Vertrauen in seine fachlichen Kenntnisse und seine persönlichen Kompetenzen. Seine guten Leistungen während dieses Praktikums waren der Grund für seinen Arbeitgeber, ihm direkt nach der Qualifizierung einen Arbeitsvertrag anzubieten. Herr Hartirnaz stellt den IT-Support auf der Ebene des First- und Second-Levels für zwei Krankenhäuser, zwei Seniorenstifte, ein Fachärztezentrum und ein Gesundheitszentrum sowie weitere Einrichtungen einer Stiftung in der Frankfurter Innenstadt sicher. Weiterhin installiert und betreut er Soft- und Hardware und ist Ansprechpartner für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei diversen Problemen mit dem IT-System. Im Rückblick schildert er den Ablauf der Qualifizierung als gute Fügung. „Das technische Know-how der Ausbilder im Berufsförderungswerk hat auch dazu beigetragen“, so Herr Hatirnaz, „dass ich die Betriebliche Phase so erfolgreich gestalten und mich dem Unternehmen als zukünftigen Mitarbeiter sehr gut präsentieren konnte.“
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Vom Koch zum Kaufmann
Nach der Ausbildung zum Koch, in seinem Heimatland Italien, arbeitet Herr Cappello viele Jahre erfolgreich in der Gastronomie - immer mit vollem Einsatz. Das führt auf Dauer zu körperlichen Beschwerden, die ihn - trotz mehrerer Operationen - irgendwann dazu zwingen, seinen Beruf aufzugeben und sich neu zu orientieren. "Im Leben muss man Ziele haben. Und wenn man keine hat, muss man sich welche schaffen." Ganz im Sinne dieses Mottos wendet er sich an die Deutsche Rentenversicherung und beantragt eine Umschulung. Doch der Weg bis dahin ist alles andere als leicht. Er soll einen kaufmännischen Beruf erlernen, so die Empfehlung. Ein völlig neues Feld, in welchem er sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wirklich sieht. Büroarbeit kennt er nicht und sein Deutsch reicht gerade eben für kurze Unterhaltungen aus. Trotz aller Zweifel nimmt er die Herausforderung an, weil er eine echte Chance darin erkennt. Bevor Costabile Cappello mit der Qualifizierung zum Kaufmann für Groß- und Außenhandel beginnen kann, besucht er einen sechsmonatigen Reha-Vorbereitungskurs mit dem Schwerpunkt Sprache. Deutschkenntnisse, Computerwissen und auch mathematische Kenntnisse - alles soll hier auf einen Stand gebracht werden, der die erfolgreiche Teilnahme an der Qualifizierung ermöglicht. "Nach der ersten Woche wollte ich aufgeben. Eine ganz neue Sprache lernen und dazu noch Mathe und Computer, das hat mich überfordert." , so Costabile Cappello. Aber die Ausbilder*innen und auch seine Reha- und Integrationsmanagerin lassen nicht locker. Sie ermutigen ihn, die Chance zu nutzen und es zu versuchen. "Nach 6 Monaten ist mein Deutsch von 20% auf 85% verbessert worden", sagt er heute stolz. "Und das nur wegen der Unterstützung der Menschen im BFW Frankfurt." Die Qualifizierung läuft großartig und Herr Cappello hat sein neues Ziel klar vor Augen. Doch dann werden die körperlichen Beschwerden wieder schlimmer und er muss die Qualifizierung abbrechen, um sich seiner Gesundheit zu widmen. Erst OP, dann Reha - und das alles kurz vor der Prüfungsvorbereitung. Gemeinsam mit allen Beteiligten im BFW Frankfurt wird eine individuelle Lösung entwickelt, die es ihm ermöglicht, sechs Monate später die Qualifizierung wieder aufzunehmen, welche er 2020 erfolgreich abschließt. Trotz aller Widrigkeiten hat Costabile Cappello sein Ziel niemals aus den Augen verloren und das hat sich gelohnt. Direkt nach seinem Abschluss geht er in eine Festanstellung bei der Giovo GmbH, einem Handelsunternehmen für italienische Weine und Feinkost, über. Hier hat er bereits seine Betriebliche Phase absolviert und es wurde schnell klar, dass das genau der richtige Platz für ihn ist. Hier kann er sein ursprüngliches Fachwissen aus der Gastronomie mit seinem neuen Beruf als Kaufmann für Groß- und Außenhandel kombinieren und sich eine neue berufliche Zukunft aufbauen.
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Mit einer Kurzqualifizierung erfolgreich zurück ins Arbeitsleben
Nach seiner Genesung geht er zurück in die Gastronomie, merkt jedoch recht schnell, dass ihm diese Form der Arbeit weiterhin große Probleme bereitet. Immer häufiger fühlt er sich schwach, die Hände zittern und er fühlt sich nicht in der Lage, seinen Job zu bewältigen. Aufgrund der massiven Einschränkungen geht es ihm auch psychisch immer schlechter, weshalb er sich in Behandlung begeben muss. Durch einen Zufall findet man heraus, dass er an Borreliose leidet - helfen kann man ihm jedoch nur bedingt. Herr Homm fühlt sich alleingelassen und sucht selbst nach Wegen, um seine Gesundheit zu verbessern. Als ihm klar wird, dass sich sein Zustand so schnell nicht ändern wird und er nicht weiter als Koch arbeiten kann, bemüht er sich um eine Umschulung. Zunächst durchläuft er ein Assessment in BFW Frankfurt am Main - hier soll das passende Berufsbild für ihn gefunden werden. Herr Homm möchte gern eine vollwertige Ausbildung absolvieren, doch aufgrund des Assessments empfiehlt man ihm eine Kurzqualifizierung zum Kaufmännischen Assistenten. So soll er in nur 12 Monaten befähigt werden, wieder am Arbeitsmarkt Fuß fassen zu können. Trotz anfänglicher Bedenken lässt sich Herr Homm sich nach eingehender Beratung und Gesprächen mit seiner Reha- und Integrationsmanagerin darauf ein. Zunächst absolviert er einen sechsmonatigen Vorbereitungskurs und geht im Anschluss direkt in die Qualifizierung über - 9 Monate im Lernunternehmen des BFW Frankfurt und 3 Monate in der Betrieblichen Phase. Während dieser Zeit wohnt er im Internat des BFW und ist dankbar für die Kontakte, die er hier mit anderen Teilnehmenden schließen kann. Die Unterbringung im BFW bietet ihm auch noch viele weitere Vorteile: Es wird täglich frisch gekocht, es gibt eine breite Palette an Freizeitangeboten und die Besonderen Hilfen vor Ort unterstützen in vielen Momenten, in denen es ihm gesundheitlich nicht gut geht. Seine Betriebliche Phase absolviert Marcel Homm im Café und Hotel Wessinger in Neu-Isenburg. Hier hat er vor Jahren schon einmal als Koch gearbeitet - nun in der Verwaltung. Er kann mit seiner Einsatzbereitschaft und seinen vielseitigen Fähigkeiten und Kenntnissen überzeugen und geht nach Abschluss der Qualifizierung direkt in eine Festanstellung über - extra für ihn wird eine neue Stelle geschaffen. In seiner neuen Funktion kümmert Herr Homm sich seither um den Einkauf, führt Recherchen durch, betreut und steuert Lieferanten, pflegt das Kassensystem, kalkuliert neue Rezepte und Vieles mehr. Hier kann er all seine Kenntnisse und Fähigkeiten einsetzen, Erfahrungen aus vorherigen Beschäftigungen mit einbringen und sich immer weiter entwickeln. Er ist angekommen und glücklich, seinen "neuen" Platz im Berufsleben gefunden zu haben. "Durch die Qualifizierung und den neuen Job habe ich eine bessere Struktur gefunden und neue Strategien für mich entwickelt. Diese helfen mir, ruhiger und organisierter zu arbeiten.", so Marcel Homm.