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Berufliche Orientierung - RehaAssessment - Unsere Leistungen - Berufsförderungswerk Frankfurt
Berufliche Orientierung Wer sich beruflich weiterentwickeln möchte, weiß oftmals nicht genau, in welche Richtung es gehen soll? Viele Teilnehmende, die in das Berufsförderungswerk Frankfurt am Main kommen, haben ein berufliches Ziel, sind sich aber unsicher, wie sie es realistisch erreichen können. Menschen während einer medizinischen Rehabilitation, bei denen berufliche Veränderungen erforderlich werden, können bereits in dieser Phase Leistungen im BFW in Anspruch nehmen. Hier setzt das Angebot der beruflichen Orientierung an: Mit Hilfe gezielter Untersuchungen und Erprobungen wird die passende berufliche Perspektive ermittelt. Dazu gilt es, die Stärken und Fähigkeiten ebenso wie die individuellen Interessen festzustellen. Spezifische Angebote bieten den Teilnehmern Orientierung: Abklärung der beruflichen Eignung und Arbeitserprobung: Sie dauert zwei Wochen und unterstützt Menschen mit gesundheitlicher Einschränkung bei der Planung ihrer beruflichen Zukunft. Erweiterte Abklärung der beruflichen Eignung und Arbeitserprobung: Sie richtet sich speziell an Menschen mit psychischen Vorerkrankungen. Einblicke in das BFW Über uns Rundgang Angebote im Video Unsere Leistungen
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Psychologische Diagnostik - RehaAssessment - Unsere Leistungen - Berufsförderungswerk Frankfurt
Psychologische Diagnostik Im Rahmen der arbeitspsychologischen und -medizinischen Eignungsdiagnostik wird die intellektuelle und körperliche Leistungsfähigkeit untersucht und mit den Anforderungen des zukünftigen Arbeitsumfeldes oder der Qualifizierung verglichen. Sie richtet sich an Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen, die bereits konkrete Vorstellungen von ihrer weiteren beruflichen Entwicklung haben. Gemeinsam mit ihnen prüft das BFW Frankfurt, ob sie die psychologischen und funktionellen Voraussetzungen dafür mitbringen. Mögliche Einschränkungen werden gemeinsam besprochen und dokumentiert, sie werden bei der Planung der Qualifizierung berücksichtigt, um eine erfolgreiche Wiedereingliederung zu ermöglichen. Einblicke in das BFW Über uns Rundgang Angebote im Video Unsere Leistungen
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Erweiterte Arbeitserprobung - RehaAssessment - Unsere Leistungen - Berufsförderungswerk Frankfurt
Erweiterte Arbeitsprobung Wie belastungsfähig sind Teilnehmende mit einer psychischen Erkrankung? Im Vorfeld einer Qualifizierung kann diese Frage innerhalb einer sechswöchigen Arbeitserprobung bzw. Abklärung der beruflichen Eignung beantwortet werden. Das BFW Frankfurt am Main bietet außerdem spezielle Reha-Vorbereitungen an, die bis zu sechs Monate dauern. Hier werden die Teilnehmenden optimal auf die Anforderungen einer Qualifizierung vorbereitet. Akut erkrankte sowie suchtmittelabhängige Teilnehmende oder suizidgefährdete Interessent*innen schließen vor Qualifizierungsbeginn zunächst eine therapeutische Intervention ab. Einblicke in das BFW Über uns Rundgang Angebote im Video Unsere Leistungen
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Arbeitserprobung - RehaAssessment - Unsere Leistungen - Berufsförderungswerk Frankfurt
Arbeitserprobung Um die berufliche Neuorientierung von Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen zu unterstützen, bietet das Berufsförderungswerk Frankfurt am Main Maßnahmen zur Abklärung der beruflichen Eignung und Arbeitserprobung an. Gemeinsam mit den Teilnehmenden klären die Assessment-Berater*innen, ob die angestrebte Berufsperspektive realistisch ist bzw. welche Alternativen es gibt und welche Wege zurück ins Arbeitsleben möglich sind – je nach individuellen Voraussetzungen und Fähigkeiten. Dazu gehören: Arbeitsmedizinische Untersuchung zur Abklärung der körperlich-funktionellen Eignung Psychologische Eignungsdiagnostik zur Beurteilung der intellektuellen Leistungsfähigkeit Feststellung beruflicher Interessen oder Tätigkeitswünsche Arbeitserprobungen, um die Fähigkeiten zu erfassen und mit Anforderungen zu vergleichen Berufsbezogene praktische Erprobungen in verschiedenen Berufsfeldern, gegebenenfalls Hospitation in einem Qualifizierungsbereich Die Dauer der Arbeitserprobung hängt vom Bedarf der Teilnehmenden ab: Die einwöchige Arbeitserprobung in einem bestimmten Berufsfeld (Kurzerprobung) richtet sich an Teilnehmende, die bereits ein konkretes Berufsziel vor Augen haben. Die zweiwöchige Arbeitserprobung richtet sich an Teilnehmende, die sich über ihre berufliche Zukunft noch wenig oder gar nicht im Klaren sind. Die erweiterte Arbeitserprobung (drei bis sechs Wochen) steht für Menschen mit psychischen Vorerkrankungen zur Verfügung. In dieser Erprobung geht es um die Entwicklung einer beruflichen Perspektive. Dabei werden insbesondere auch die Aspekte der psychischen Gesundheit und Belastbarkeit in den Blick genommen. Die Arbeitserprobung für Teilnehmende, die zukünftig als Arbeitspädagog*in arbeiten wollen, umfasst einen Zeitraum von 4 Wochen. In dieser Zeit findet ein dreiwöchiges Orientierungspraktikum in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung statt. Die Teilnehmenden benötigen für das Praktikum einen Gesundheitsausweis und ein aktuelles erweitertes polizeiliches Führungszeugnis. Einblicke in das BFW Über uns Rundgang Angebote im Video Unsere Leistungen
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RehaAssessment - Unsere Leistungen - Berufsförderungswerk Frankfurt
Reha-Assessment Welche neuen Berufsperspektiven gibt es, wenn eine Krankheit oder ein Unfall die bisherige Tätigkeit nicht mehr zulässt? Damit jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer den für sie oder ihn richtigen Weg zurück in den Beruf findet, bietet das Berufsförderungswerk Frankfurt am Main Leistungen zur Integrationsplanung an: Im Rahmen des Reha-Assessment werden dazu die Fähigkeiten und Potenziale der Teilnehmenden beurteilt und mit den Anforderungen des zukünftigen Arbeitsplatzes oder Tätigkeitsfeldes verglichen. Gleichzeitig werden die persönliche Lebenssituation, Motivation und Interessen sowie die Arbeitsmarktlage berücksichtigt. Die Ergebnisse dienen als Entscheidungsgrundlage, welche Qualifizierungsleistungen die individuell besten sind, um langfristig auf dem Arbeitsmarkt bestehen zu können. Das Reha-Assessment folgt einem bundesweit einheitlichen Standard und enthält verschiedene Elemente, darunter Arbeitserprobung, Chancenprognose und Diagnostik. Je nach individuellem Bedarf werden mehrere dieser Module miteinander kombiniert. Für wen ist Reha-Assessment sinnvoll? Erwerbstätige, die aus gesundheitlichen Gründen ihren Beruf oder ihre derzeitige Tätigkeit nicht mehr ausüben können. Menschen während einer medizinischen Rehabilitation, bei denen berufliche Veränderungen erforderlich werden. Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen ohne Beschäftigung sind. Abklärung möglicher Fragen Wie ist schnellstmöglich Ihre Arbeitsaufnahme zu erreichen? Kann Ihre momentane Tätigkeit mittelfristig bzw. langfristig noch ausgeübt werden? Sind Arbeitsplatzanpassungen erforderlich oder möglich? Wie gestaltet sich Ihr individuelles Belastungspotenzial? Wie stabil ist Ihre Gesundheit aktuell und prognostisch? Bestehen die eignungsmäßigen Voraussetzungen für einen bestimmten Arbeitsplatz? Welche berufliche Perspektiven sind realistisch? Sind ausreichend Bewerbungskompetenzen vorhanden? Ist eine Begleitung des Bewerbungsprozesses notwendig? Downloads Flyer: Reha-Assessment PDF, 3 MB Weitere Leistungen Arbeitserprobung Um die berufliche Neuorientierung von Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen zu unterstützen, bietet das BFW Maßnahmen zur Abklärung der beruflichen Eignung und Arbeitserprobung an. Erweiterte Arbeitserprobung Das BFW Frankfurt am Main bietet spezielle Reha-Vorbereitungen an, die bis zu sechs Monate dauern. Hier werden die Teilnehmenden optimal auf die Anforderungen einer Qualifizierung vorbereitet. Psychologische Diagnostik Im Rahmen der arbeitspsychologischen und -medizinischen Eignungsdiagnostik wird die intellektuelle und körperliche Leistungsfähigkeit untersucht. Berufliche Orientierung Mit Hilfe gezielter Untersuchungen und Erprobungen wird die passende berufliche Perspektive ermittelt. Einblicke in das BFW Über uns Rundgang Angebote im Video Unsere Leistungen
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Case-Management - Prävention - Unsere Leistungen - Berufsförderungswerk Frankfurt
Case-Management Besteht die Gefahr, dass eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter den Arbeitsplatz aufgrund einer Krankheit oder eines Unfalls verliert, kann ein Case-Manager eingeschaltet werden. Der frühzeitige Einsatz eines Case-Managers kann die Dauer einer beruflichen Rehabilitation deutlich verkürzen. Das Angebot des Case-Management im Auftrag der Deutschen Rentenversicherung oder von Krankenkassen fasst alle Maßnahmen zusammen, die sicherstellen, dass ein Arbeitnehmer seine Beschäftigung behalten kann. Das Case-Management ist umfassend und richtet sich sowohl an Arbeitnehmer, denen der Verlust des Arbeitsplatzes droht, als auch an Arbeitgeber, die sich über die Einsatzmöglichkeiten ihrer Mitarbeiterin oder ihres Mitarbeiters beraten lassen wollen. Der Case-Manager agiert dabei als Schnittstelle zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber und ist zugleich Ansprechpartner für die Agentur für Arbeit, den Rentenversicherungsträger und das Integrationsamt. In gemeinsamer Zusammenarbeit werden Vorschläge erarbeitet, um den Arbeitsplatz des Betroffenen zu erhalten. Ist dies nicht möglich, werden Alternativen gesucht, wie z.B. eine Vermittlung an einen anderen Arbeitgeber. Downloads Flyer: Case-Management PDF, 3 MB Einblicke in das BFW Über uns Rundgang Angebote im Video Unsere Leistungen
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Potenzialanalyse - Prävention - Unsere Leistungen - Berufsförderungswerk Frankfurt
Potenzialanalyse Für Unternehmen wird der Erhalt von Beschäftigungsfähigkeit der eigenen Mitarbeitenden angesichts des Fach- und Führungskräftemangels immer wichtiger. Der Personalentwicklung kommt daher eine wachsende Bedeutung zu. Um die Wettbewerbsfähigkeit sicherzustellen, gilt es, die beschäftigten Arbeitnehmer*innen gezielt zu fördern und zu qualifizieren. Dazu bieten beispielsweise Potenzialanalysen die Möglichkeit, Stärken und Fähigkeiten der Beschäftigten festzustellen und zu nutzen. Im BFW Frankfurt am Main wird neben den fachlichen Kompetenzen auch die körperliche Leistungsfähigkeit ermittelt. Für viele Unternehmen ist die Potenzialanalyse inzwischen zu einem zentralen Baustein bei der Weiterbeschäftigung leistungsgewandelter Mitarbeiter geworden. Einblicke in das BFW Über uns Rundgang Angebote im Video Unsere Leistungen
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Prävention - Unsere Leistungen - Berufsförderungswerk Frankfurt
Prävention Zu den entscheidendsten Herausforderungen für den Wirtschaftsstandort Deutschland gehört der demografische Wandel. Bereits im Jahr 2025 wird jeder vierte Beschäftigte über 55 Jahre alt sein. Neben einer älter werdenden Belegschaft führt der demografische Wandel zu einem sinkenden Potenzial an Fach- und Führungskräften. Damit Betriebe dennoch ihre Leistungsfähigkeit erhalten können, müssen sie die Beschäftigungsfähigkeit ihrer älteren Mitarbeitenden bis zum Renteneinstieg sichern. Lebenslanges Lernen ist dabei ein fester Bestandteil für die Belegschaft. Ein vorausschauendes Personalmanagement hält Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Blick auf ihr Qualifikationslevel anschlussfähig. Zusätzlich setzen moderne Präventionsmaßnahmen auf eine umfassende Gesundheitsförderung: Neben Sport- und Bewegungsangeboten gehören Stressbewältigung, Burnout-Prävention, gesunde Ernährung und ärztliche Gesundheitschecks dazu. Das Berufsförderungswerk Frankfurt am Main unterstützt Unternehmen als kompetenter Partner in Arbeit und Gesundheit bei der Implementierung und Durchführung vielfältiger präventiver Maßnahmen. Weitere Leistungen Potenzialanalyse Für Unternehmen wird der Erhalt von Beschäftigungsfähigkeit der eigenen Mitarbeitenden angesichts des Fach- und Führungskräftemangels immer wichtiger. Case-Management Besteht die Gefahr, dass eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter den Arbeitsplatz aufgrund einer Krankheit oder eines Unfalls verliert, kann ein Case-Manager eingeschaltet werden. Einblicke in das BFW Über uns Rundgang Angebote im Video Unsere Leistungen
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Arbeitspädagoge__ARB__02-2026.pdf
Arbeitspädagog*in Arbeitsmarkt und Tätigkeitsbereiche Arbeitspädagog*innen arbeiten unter anderem als Gruppenleiter*innen in Werkstätten für Menschen mit Behinderung, aber auch in der Sucht- krankenhilfe, der Jugendhilfe oder anderen Einrichtungen der berufli- chen Integration. Die Aufgabe der Arbeitspädagog*innen ist die Förde- rung und Begleitung von Menschen, die eine spezifische Hilfe am Ar- beitsplatz benötigen. Arbeitspädagog*innen beschäftigen sich mit den persönlichen Voraus- setzungen behinderter Menschen, planen, organisieren fördern und ko- ordinieren deren Bildungs- und Arbeitsprozesse sowie den Rehabilita- tionsverlauf. Sie gestalten barrierefreie, lern -und persönlichkeitsför- derliche Arbeitsplätze, führen arbeitsbegleitende Maßnahmen zur Per- sönlichkeitsförderung durch, initiieren, begleiten und fördern berufliche Bildungs-, Arbeits- und Beschäftigungsprozesse und qualifizieren be- hinderte Menschen bei Übergängen in andere berufliche Bildungs- und Beschäftigungsprozesse. Außerdem steuern und gestalten Arbeits- pädagog*innen Kommunikations- und Kooperationsprozesse, führen Gruppen und moderieren Gruppenbildungs- und Teambildungsprozesse. Häufig sind sie auch für die Akquisition von Aufträgen, die Kalkulation und Kostenermittlung sowie für die Zusammenarbeit mit den Auftrag geben- den Firmen zuständig. Sie arbeiten in enger Kooperation mit anderen Fach- diensten der Einrichtungen, z. B. Sozialpädagog*innen und Psycholog*innen. Der Arbeitsmarkt für Arbeitspädagog*innen bewegt sich im weitesten Sin- ne im Sozialwesen mit einer sehr breiten Struktur unterschiedlichster Träger/Unternehmen in einer weit gestreuten regionalen Verantwortung. Durch die unterschiedlichsten Branchen in denen sich die Unternehmen im Sozialwesen bewegen, wie zum Beispiel im Handwerk, im Dienstleis- tungssektor, in der Hauswirtschaft oder im Garten- und Landschaftsbau bis hin zu der Industrie zuliefernden Fertigung, ist eine große Einsatz- breite aufgrund der Kompetenzen der Arbeitspädagog*innen gegeben. Voraussetzungen und Zielgruppen Zu den beruflichen Voraussetzungen gehört eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf (vor- wiegend im gewerblich-technischen Bereich) und eine daran an- schließende, mindestens zweijährige einschlägige Berufspraxis. Liegt keine abgeschlossene Ausbildung vor, muss eine mindestens sechsjährige Berufspraxis nachgewiesen werden. Zu den persönlichen Voraussetzungen zählen ein hohes Maß an so- zialer Kompetenz und psychischer Belastbarkeit. Besondere Anfor- derungen sind verantwortungsbewusstes Handeln, Eigeninitiative, selbständiges Arbeiten sowie Kommunikations- und Konfliktfähigkeit. Eine weitere Voraussetzung für die Ausübung des Berufs ist ein ak- tuelles, einwandfreies, erweitertes polizeiliches Führungszeugnis sowie ein Gesundheitszeugnis und ein aktuelles ärztliches Attest. Weiterhin ist ein vierwöchiges vorgeschaltetes RehaAssessment mit einem dreiwöchigen Orientierungspraktikum in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung zu absolvieren. Die Qualifizierung zum*zur Arbeitspädagog*in ist besonders für Men- schen geeignet, die Freude am Umgang mit Menschen mit Behinde- rung haben. Sie sollten stets verantwortungsbewusst handeln und über ein gutes Reflexionsvermögen verfügen. Qualifizierungen mit IHK-Zertifikat Zertifizierter Bildungsträger nach DIN EN ISO 9001:2015 und AZAV Qualifizierungsorganisation und -inhalte St an d: 0 2- 20 26 Irr tü m er u nd D ru ck fe hl er v or be ha lte n Dauer der Qualifizierung 18 Monate davon 12 Monate im BFW-Lernunternehmen 6 Monate Betriebliche Phase im Unternehmen Die in Module eingeteilten Qualifizierungsinhal- te werden im Lernunternehmen handlungsorien- tiert in Form von Projekt-, Gruppen- und Einzelar- beit erlernt und bearbeitet. Ein selbstgesteuertes Lernen sowie E-Learning-Angebote untermauern und verfestigen das Wissen. Alle Arbeitsaufträge berücksichtigen dabei die In- tegration von verschiedenen Kompetenzanforde- rungen in die einzelnen Qualifizierungseinheiten. Bei Bedarf werden individuelle Unterstützungs- angebote (Besondere Hilfen) hinzugezogen. Je- der Auftrag repräsentiert dabei eine vollständi- ge Handlung, die aus Analyse, Planung, Durch- führung und Kontrolle besteht. Die Qualifizierung zeichnet sich unter anderem durch folgende fachspezifische Inhalte aus: Ausbildung der Ausbilder*innen • Prüfung von Ausbildungsvoraussetzungen • Planung, Vorbereitung, Durchführung und Abschluss einer Ausbildung Persönlichkeitsförderung und berufliche Bildungsprozesse • Aspekte der Pädagogik, Didaktik, Medizin, Diagnostik und Psychologie: • Lernbeeinträchtigungen, Behinderungen, Störungen • Arbeits-, Sozial- und Lernverhalten, körper- liche, geistige und psychische Verfassung • Reaktionen und Interventionen bei Störun- gen, Krisenintervention • Konflikte, Lebenswelten, Netzwerk der Hilfs- angebote • Gestalten von arbeitsbegleitenden Maß- nahmen und Freizeitgestaltung • Berufsförderungskonzeption, Unterweisung und Anleitung am Arbeitsplatz Arbeits- und Beschäftigungsprozesse • Behindertenspezifische Arbeitsplatzanfor- derungen und -gestaltung • Ergonomie, Barrierefreiheit, Arbeitssicher- heit, Unfallverhütung • Arbeitsplatzauswahl, Gestaltung von Arbeits- prozessen • Fort- und Weiterbildung, Qualitätsmanage- ment • Pflegerische Aspekte einschließlich Erste- Hilfe-Kurs Integration und Teilhabe am Arbeitsleben • Ausbildung. jg. Menschen mit Behinderung – Reflexion betrieblicher Ausbildungspraxis • System der beruflichen Rehabilitation, Be- teiligte Institutionen und Förderschulen • Kompetenzfeststellung und Instrumente der Arbeitsdiagnostik • Planung, Organisation und Dokumentation von Arbeits- und Bildungsprozessen Kommunikation und Zusammenarbeit • Grundlagen der Kommunikation, Wahrneh- mung, Beobachtung, Diagnostik • Moderation und Führen von Gruppen, Kom- munikationsstörungen, Konfliktbearbeitung • Planung, Durchführung, Reflexion und Doku- mentation von Arbeitsvorgängen/Projekten Rechtliche Rahmenbedingungen PC als Arbeitsmittel • Betriebssystem Windows, Textverarbeitung Word, Tabellenkalkulation Excel • Präsentation mit PowerPoint, Kommunika- tion mit Outlook, Internet, Tastaturtraining • Textwerkstatt (Dokumentation von Sach- verhalten und Projekten) Bewerbungstraining Bestandteil der Qualifizierung ist ein durchgängiges Bewerbungstraining auf Basis des Integrationspaketes ereit. Mit diesem wird die Entwicklung der ganzheit- lichen Integrationskompetenz der Teilneh- menden gefördert. Adresse Ansprechpartnerin Teilnehmeranmeldung Internet Huizener Straße 60 Simone Thate Direkt unter Besuchen Sie uns im Web: 61118 Bad Vilbel Tel. 06101 400-283 Tel. 06101 400-262/-287 www.bfw-frankfurt.de Tel. 06101-400-0 E-Mail: info@ E-Mail: anmeldung@ bfw-frankfurt.de bfw-frankfurt.de Qualifizierungsziel Ziel der Qualifizierung der Arbeitspäda- gog*innen ist die Erlangung einer ganz- heitlichen Integrationskompetenz für eine schnelle und dauerhafte Inte- gration in den Arbeitsmarkt. Diese setzt sich aus den nachfolgenden fünf wesentlichen Kernkompetenzen zusammen: Fachkompetenz Hier geht es um die Frage „Was kann ich?“ und die Entwicklung der berufsfachlichen Fähigkeiten. Sozialkompetenz Hier steht die Frage „Wer bin ich?“ im Vordergrund und die Entwicklung einer stabilen, kommunikationsfähi- gen Berufspersönlichkeit. Lernkompetenz Hier steht die Frage „Wie lerne ich?“ im Zentrum sowie das Schaffen von Voraussetzungen für den Qualifi- zierungserfolg durch die Fähigkeit zum selbst gesteuerten Lernen. Leistungs- und Gesundheits- kompetenz Hier geht es um die Frage „Wie ge- sund und leistungsfähig bin ich?“ und um die Stabilisierung der Ge- sundheit und der körperlichen Leis- tungsfähigkeit. Arbeits- und Selbstmarketing- kompetenz Hier steht die Frage „Wie präsentie- re ich mich?“ im Mittelpunkt sowie die Vermittlung von Strategien zur Vermarktung der eigenen Arbeits- kraft angesichts der Konkurrenzbe- dingungen des Arbeitsmarktes. Abschlussdokumente IHK-Zertifikat „Arbeitspädagoge“ Zertifikat „Rehabilitationspädagogische Zusatzqualifikation“ (ReZA) Geprüfte Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung mit Ausbildereignung Zeugnis des BFW Frankfurt am Main Zeugnis personaler Kompetenzen des BFW Frankfurt am Main
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Impressionen vom Berufsinformationstag 2025