Außenansicht des BFW Frankfurt-Gebäudes vor blauem Himmel.

Aufnahmetermine

Aufnahmetermine filtern

Bereichsauswahl

Ergebnis Ihrer Sucheinstellung

Termine vorbehaltlich freier Plätze: Kategorie IT-Berufe.

Fachinformatiker*in Fachrichtung Systemintegration (FIS) IT-Berufe

Termin: Beginn: Termin: Ende: Termin: Dauer: Betriebliche Phase: Termin: Verfügbarkeit:
19.01.2027
18.01.2029
24 Monate 6 Monate Es gibt: Freie Plätze

IT-Berufe

Fachinformatiker*in Fachrichtung Systemintegration (FIS)

Arbeitsmarkt und Tätigkeitsbereiche

Der IT-Markt ist einer der großen Wachstumsmärkte. Kaum eine Branche kommt heute noch ohne unterstützende IT-Infrastruktur aus. Im Zeitalter von IoT (Internet of Things) und Cloud-Computing durchdringen IT-basierte Systeme inzwischen immer engmaschiger unser Arbeits- und Privatleben. Insbesondere im Arbeitsumfeld werden daher verstärkt Fachkräfte nachgefragt, die diese Technologien einsetzen und betreuen können.

Fachinformatiker*innen der Fachrichtung Systemintegration setzen IT-Systeme überwiegend softwaretechnisch um. Sie planen und realisieren kundenspezifische IT-Lösungen, für die sie Hard- und Softwarekomponenten zu komplexen Systemen vernetzen und an individuelle Geschäftsprozesse anpassen. Daneben beraten Fachinformatiker*innen der Fachrichtung Systemintegration bei Auswahl und Einsatz von Geräten, lösen Anwendungs- und Systemprobleme, erstellen Systemdokumentationen und führen Schulungen für Anwender durch. Darüber hinaus betreiben und verwalten sie IT-Systeme; auftretende Störungen werden systematisch unter Einsatz von Experten- und Diagnosesystemen eingegrenzt und behoben.

IT-Berufe genießen eine hohe Wertschätzung. Sowohl für große Konzerne als auch für kleine und mittelständische Betriebe ist digitale Kompetenz in den letzten Jahren immer wichtiger geworden. Fachinformatiker*innen der Fachrichtung Systemintegration finden Beschäftigung in Unternehmen nahezu aller Wirtschaftsbereiche sowie in der öffentlichen Verwaltung.

Voraussetzungen und Zielgruppen

Die Qualifizierung der Fachinformatiker*innen der Fachrichtung Systemintegration setzt eine gute Auffassungsgabe, Analysefähigkeit, Flexibilität und Kreativität voraus. Allgemeines Verständnis für technische, mathematische und physikalische Zusammenhänge sowie ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen und abstrakt-logisches Denken sind ebenfalls erforderlich. Ein ausgeprägtes Interesse an der IT-Technologie, sowie die Fähigkeit, sich eigenständig und im Team mit Problemstellungen dieser Technologie auseinanderzusetzen, ermöglichen einen erfolgreichen Qualifizierungsstart. Kommunikationsfähigkeit, ein gutes sprachliches Ausdrucksvermögen sowie Kunden- und Serviceorientierung sind weitere wesentliche Voraussetzungen. Aufgrund der rasant fortschreitenden technischen Entwicklung von IT-Systemen und Software setzt dieser Beruf eine dauerhafte Lern- und Fortbildungsbereitschaft voraus.

Alle Tätigkeiten sind überwiegend mit leichter, zeitweise aber auch mit mittelschwerer Arbeit, bei wechselnden Bewegungsabläufen zu bewältigen.

Qualifizierungsziel

Ziel der Qualifizierung der Fachinformatiker*innen der Fachrichtung Systemintegration ist die Erlangung einer ganzheitlichen Integrationskompetenz für eine schnelle und dauerhafte Integration in den Arbeitsmarkt.

Diese setzt sich aus den nachfolgenden fünf wesentlichen Kernkompetenzen zusammen:

  • Fachkompetenz
    Hier geht es um die Frage “Was kann ich?” und die Entwicklung der berufsfachlichen Fähigkeiten.
  • Sozialkompetenz
    Hier steht die Frage “Wer bin ich?” im Vordergrund und die Entwicklung einer stabilen, kommunikationsfähigen Berufspersönlichkeit.
  • Lernkompetenz
    Hier steht die Frage “Wie lerne ich?” im Zentrum sowie das Schaffen von Voraussetzungen für den Qualifizierungserfolg durch die Fähigkeit zum selbst gesteuerten Lernen.
  • Leistungs- und Gesundheitskompetenz
    Hier geht es um die Frage “Wie gesund und leistungsfähig bin ich?” und um die Stabilisierung der Gesundheit und der körperlichen Leistungsfähigkeit.
  • Arbeits- und Selbstmarketingkompetenz
    Hier steht die frage “Wie präsentiere ich mich?” im Mittelpunkt sowie die Vermittlung von Strategien zur Vermarktung der eigenen Arbeitskraft angesichts der Konkurrenzbedingungen des Arbeitsmarktes.

Qualifizierungsorganisation und -inhalte

Die in Module eingeteilten Qualifizierungsinhalte werden im Lernunternehmen handlungsorientiert in Form von Projekt-, Gruppen- und Einzelarbeit erlernt und bearbeitet. Ein selbstgeteuertes Lernen sowie E-Learning-Angebote untermauern und verfestigen das Wissen. Alle Arbeitsaufträge berücksichtigen dabei die Integration von verschiedenen Kompetenzanforderungen in die einzelnen Qualifizierungseinheiten. Bei Bedarf werden individuelle Unterstützungsangebote (Besondere Hilfen) hinzugezogen. Jeder Auftrag repräsentiert dabei eine vollständige Handlung, die aus Analyse, Planung, Durchführung und Kontrolle besteht.

Die Qualifizierung zeichnet sich unter anderem durch folgende fachspezifische Inhalte aus:

  • Kernqualifikationen
    • Planen, Vorbereiten und Durchführen von Arbeitsaufgaben in Abstimmung mit den kundenspezifischen Geschäfts- und Leistungsprozessen
    • Informieren und Beraten von Kund*innen
    • Beurteilen marktgängiger IT-Systeme und kundenspezifischer Lösungen
    • Entwickeln, Erstellen und Betreuen von IT-Lösungen
    • Durchführen und Dokumentieren von qualitätssichernden Maßnahmen
    • Umsetzen, Integrieren und Prüfen von Maßnahmen zur IT-Sicherheit und zum Datenschutz
    • Erbringen der Leistungen und Auftragsabschluss
  • Fachqualifikationen
    • Betreiben von IT-Systemen
    • Inbetriebnehmen von Speicherlösungen
    • Programmieren von Softwarelösungen
    • Konzipieren und Realisieren von IT-Systemen
    • Installieren und Konfigurieren von Netzwerken
    • Administrieren von IT-Systemen
  • Integrativ vermittelte Themen
    • Berufsbildung sowie Arbeits- und Tarifrecht
    • Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
    • Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
    • Umweltschutz
    • Vernetzte Zusammenarbeit unter Nutzung digitaler Medien
  • Bewerbungstraining
    Bestandteil der Qualifizierung ist ein durchgängiges Bewerbungstraining auf Basis des Integrationspaketes “bereit”. Mit diesem wird die Entwicklung der ganzheitlichen Integrationskompetenz der Teilnehmenden gefördert.

Dauer der Qualifizierung

  • 24 Monate davon
  • 18 Monate im BFW-Lernunternehmen
  • 6 Monate Betriebliche Phase im Unternehmen

Abschlussdokumente

  • IHK-Abschlusszeugnis
  • Zeugnis des BFW Frankfurt am Main
  • Zeugnis personaler Kompetenzen des BFW Frankfurt am Main

Kontakt & Anmeldung

Berufsförderungswerk Frankfurt am Main
Huizener Straße 60, 61118 Bad Vilbel
Tel. 06101 400-0

Ansprechpartnerin:
Simone Thate
Tel. 06101 400-283
E-Mail: info@bfw-frankfurt.de

Anmeldung (über Kostenträger) unter:
Tel. 06101 400-262/-287
E-Mail: anmeldung@bfw-frankfurt.de

Fachtechniker*in IT (FTI) IT-Berufe

Termin: Beginn: Termin: Ende: Termin: Dauer: Betriebliche Phase: Termin: Verfügbarkeit:
19.01.2027
18.04.2028
15 Monate 3 Monate Es gibt: Freie Plätze

IT-Berufe

Fachtechniker*in IT (FTI)

Arbeitsmarkt und Tätigkeitsbereiche

Der IT-Markt ist einer der großen Wachstumsmärkte. Kaum eine Branche kommt heute noch ohne unterstützende IT-Infrastruktur aus. Im Zeitalter von IoT (Internet of Things) und Cloud-Computing durchdringen IT-basierte Systeme inzwischen immer engmaschiger unser Arbeits- und Privatleben. Insbesondere im Arbeitsumfeld werden daher künftig verstärkt Fachkräfte nachgefragt, die diese Technologien einsetzen und betreuen können.

Der Beruf Fachtechniker*in IT beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit dem Aufsetzen, der Konfiguration und der Wartung von Netzwerken und PC-/Server-Systemen. Hierzu ist ein tiefgehendes Wissen über den Aufbau und die Funktionsweise solcher Systeme erforderlich. Daneben ist heutzutage verstärkt praktisches und theoretisches Wissen rund um die Themen IT-Security, Virtualisierung, Cloud-Services und IoT (Internet of Things) gefragt.

Die Wartung und Pflege von IT-Landschaften ist anspruchsvoll. Hinzu kommen stetig neue Herausforderungen durch die Einführung neuer Technologien und die zunehmende Bedrohung der Sicherheit durch Hacker und andere Akteure.

Der Tätigkeitsbereich von Fachtechniker*innen IT erstreckt sich von Arbeiten im Büro (Service-Desk, Support für interne und externe Kunden, Administration von Servern und Netzwerken) bis hin zur Installation, Konfiguration und Reparatur von Hard- und Software bei Kund*innen vor Ort.

Voraussetzungen und Zielgruppen

Die Qualifizierung Fachtechniker*in IT setzt eine gute Auffassungsgabe, Lernfähigkeit und Wahrnehmungsgenauigkeit voraus. Allgemeines Verständnis für technische Zusammenhänge sowie eine logisch-schlussfolgernde Denkweise sind ebenfalls erforderlich. 

Vorkenntnisse aus dem Bereich Datenverarbeitung werden nicht vorausgesetzt. Ein ausgeprägtes Interesse an der Datenverarbeitungstechnologie sowie die Fähigkeit, sich eigenständig und im Team mit Problemstellungen dieser Technologie auseinanderzusetzen, ermöglichen einen erfolgreichen Qualifizierungsstart.

Alle Tätigkeiten sind überwiegend mit leichter bis mittelschwerer Arbeit bei wechselnden Bewegungsabläufen zu bewältigen. Farbsehtüchtigkeit muss soweit vorhanden sein, dass Bauteile und Leitungen durch ihre farbliche Kennzeichnung sicher und richtig erkannt werden. Gute Kommunikations- und Teamfähigkeit bilden weitere wesentliche Voraussetzungen zur beruflichen Qualifizierung.

Die Qualifizierung ist geeignet für Personen, die Interesse an der PC- und Netzwerktechnologie in allen Ausprägungen haben. Aufgrund der rasant fortschreitenden technischen Entwicklungen im PC-, Netzwerk-und Softwarebereich setzt die Qualifizierung eine dauerhafte Fortbildungs- und Lernbereitschaft voraus.

Qualifizierungsziel

Ziel der Qualifizierung der Fachtechniker*innen IT ist die Erlangung einer ganzheitlichen Integrationskompetenz für eine schnelle und dauerhafte Integration in den Arbeitsmarkt.

Diese setzt sich aus den nachfolgenden fünf wesentlichen Kernkompetenzen zusammen:

  • Fachkompetenz
    Hier geht es um die Frage „Was kann ich?“ und die Entwicklung der berufsfachlichen Fähigkeiten.
  • Sozialkompetenz
    Hier steht die Frage „Wer bin ich?“ im Vordergrund und die Entwicklung einer stabilen, kommunikationsfähigen Berufspersönlichkeit.
  • Lernkompetenz
    Hier steht die Frage „Wie lerne ich?“ im Zentrum sowie das Schaffen von Voraussetzungen für den Qualifizierungserfolg durch die Fähigkeit zum selbst gesteuerten Lernen.
  • Leistungs- und Gesundheitskompetenz
    Hier geht es um die Frage „Wie gesund und leistungsfähig bin ich?“ und um die Stabilisierung der Gesundheit und der körperlichen Leistungsfähigkeit.
  • Arbeits- und Selbstmarketingkompetenz
    Hier steht die Frage „Wie präsentiere ich mich?“ im Mittelpunkt sowie die Vermittlung von Strategien zur Vermarktung der eigenen Arbeitskraft angesichts der Konkurrenzbedingungen des Arbeitsmarktes.

Qualifizierungsorganisation und -inhalte

Die in Module eingeteilten Qualifi zierungsinhalte werden im Lernunternehmen handlungsorientiert in Form von Projekt-, Gruppen- und Einzelarbeit erlernt und bearbeitet. Ein selbstgesteuertes Lernen sowie E-Learning-Angebote untermauern und verfestigen das Wissen. Alle Arbeitsaufträge berücksichtigen dabei die Integration von verschiedenen Kompetenzanforderungen in die einzelnen Qualifizierungseinheiten. Bei Bedarf werden individuelle Unterstützungsangebote (Besondere Hilfen) hinzugezogen. Jeder Auftrag repräsentiert dabei eine vollständige Handlung, die aus Analyse, Planung, Durchführung und Kontrolle besteht.

Die Qualifizierung zeichnet sich unter anderem durch folgende fachspezifische Inhalte aus:

  • Einfache IT-Systeme
    Kenntnisse Elektrotechnik: Elektrotechnische Grundlagen und Berechnungen: Reihen- und Parallelschaltung, Leistung, Arbeit, Wirkungsgrad, Gleich- und Wechselstrom, Leitungsberechnungen, Kostenberechnung, Frequenzberechnung; Digitaltechnik: Zahlensysteme, logische Grundverknüpfungen, Wahrheitstabellen; Bürotechnische Anwendungssoftware: Textverarbeitung mit Word, Tabellenkalkulation mit Excel, Kennenlernen der gesamten Computerhardware; Zusammenstellung und Aufbau eines PCs
  • Netze und Dienste: Netzwerktechnik, Datenkommunikation, IT-Security, TK-Technologie, Virtualisierung (VLAN)
    Vernetzte IT-Systeme: Einführung, Topologien, Übertragungsmedien, Zugriffsverfahren, Arbeitsweise lokaler Netzwerke, Normen und Modelle, Protokolle, Erweiterung der Struktur, Erweiterung der Geschwindigkeit, IT-Security, Virtualisierung (VLAN)
    Arbeitsabläufe: Betriebliche Abläufe, Vernetzung und Einrichtung der eigenen Umgebung, Planen eines Netzwerkes anhand von Vorgaben, Servertypen, Netzwerkhardware, Anbindung
    Telekommunikation/VOIP: Einführung, Übertragungsmedien, Protokolle, Erweiterung der Struktur, Arbeitsabläufe: Betriebliche Abläufe, Vernetzung und Einrichtung der eigenen Umgebung, Programmierung einer VOIP-TK-Anlage und Anbindung von Telefonen
  • Bereitstellung von IT-Leistungen
    Aufsetzen und Administrieren von Servern: Serverhardware zusammenstellen und aufbauen, Serverbetriebssysteme installieren und nach Vorgaben administrieren; Aufsetzen von Workstations; Dokumentation und Präsentation; Grundlegende Administrationsarbeiten: Projekt Netzwerk mit Server und Workstation planen, Erstellen einer Firmenstruktur mit Berechtigungen; Virtuelle Server- und Clientverwaltung: Erstellen und Verwalten von virtuellen Servern und Clienten; Serverwartung: Serverfernwartung, Serverbasierende Profi le, VPN (Virtual Private Network), Backup und Image; Grundlagen erweiterter Netzwerktechnik: Wireless Lan, NAS (Network Attached Storage), VoIP (Voice over Internet Protocol), etc.
  • Bewerbungstraining
    Bestandteil der Qualifizierung ist ein durchgängiges Bewerbungstraining auf Basis des Integrationspaketes “bereit”. Mit diesem wird die Entwicklung der ganzheitlichen Integrationskompetenz der Teilnehmenden gefördert.

Dauer Qualifizierung

  • 15 Monate davon
  • 12 Monate im BFW-Lernunternehmen
  • 3 Monate Betriebliche Phase im Unternehmen

Abschlussdokumente

  • IHK-Zertifikat
  • Zeugnis des BFW Frankfurt am Main
  • Zeugnis personaler Kompetenzen des BFW Frankfurt am Main

Kontakt & Anmeldung

Berufsförderungswerk Frankfurt am Main
Huizener Straße 60, 61118 Bad Vilbel
Tel. 06101 400-0

Ansprechpartnerin:
Simone Thate
Tel. 06101 400-283
E-Mail: info@bfw-frankfurt.de

Anmeldung (über Kostenträger) unter:
Tel. 06101 400-262/-287
E-Mail: anmeldung@bfw-frankfurt.de

IT-System-Elektroniker*in (IT) IT-Berufe

Termin: Beginn: Termin: Ende: Termin: Dauer: Betriebliche Phase: Termin: Verfügbarkeit:
19.01.2027
18.01.2029
24 Monate 6 Monate Es gibt: Freie Plätze

IT-Berufe

IT-System-Elektroniker*in (IT)

Arbeitsmarkt und Tätigkeitsbereiche

Der IT-Markt ist einer der großen Wachstumsmärkte. Kaum eine Branche kommt heute noch ohne unterstützende IT-Infrastruktur aus. Im Zeitalter von IoT (Internet of Things) und Cloud-Computing durchdringen IT-basierte Systeme inzwischen immer engmaschiger unser Arbeits- und Privatleben. Insbesondere im Arbeitsumfeld werden daher künftig verstärkt Fachkräfte nachgefragt, die diese Technologien einsetzen und betreuen können.

IT-System-Elektroniker*innen entwerfen, installieren und konfigurieren Systeme, Komponenten und Netzwerke der Informationstechnologie. Sie beschaffen die notwendige Hard- und Software, passen diese an und installieren sie. Anschließend binden sie IT-Geräte und -Systeme an die Stromversorgung an und prüfen die elektrische Sicherheit, konfigurieren die Geräte und Systeme und nehmen diese in Betrieb. Sie informieren und beraten Kunden über die Nutzungsmöglichkeiten von informations- und kommunikationstechnischen Geräten und Systemen sowie zu IT-Sicherheit und Datenschutz. Außerdem warten sie Kommunikationsinfrastruktur und beheben auftretende Störungen.

IT-Berufe genießen eine hohe Wertschätzung; die Nachfrage ist in den letzten Jahren stetig gestiegen.

IT-System-Elektroniker*innen finden Beschäftigung in IT-Abteilungen von Unternehmen nahezu aller Wirtschaftsbereiche, in der öffentlichen Verwaltung und bei Herstellern und Betreibern von IT-Infrastrukturen und IT-Systemen.

Voraussetzungen und Zielgruppen

Die Qualifizierung der IT-System-Elektroniker*innen setzt eine gute Auffassungsgabe, Lernfähigkeit, Wahrnehmungsgenauigkeit und Kreativität voraus. Allgemeines Verständnis für technische, mathematische und physikalische Zusammenhänge sowie räumliches Vorstellungsvermögen und abstrakt-logisches Denken sind ebenfalls erforderlich. Vorkenntnisse aus dem Bereich Elektronik werden nicht vorausgesetzt. Ein ausgeprägtes Interesse an der IT-Technologie sowie die Fähigkeit, sich eigenständig und im Team mit Problemstellungen dieser Technologie auseinanderzusetzen, ermöglichen einen erfolgreichen Qualifizierungsstart.

Farbsehtüchtigkeit muss vorhanden sein, damit Bauteile und Leitungen durch ihre farbliche Kennzeichnung sicher und richtig erkannt werden; des weiteren handwerkliches Geschick und zeichnerische Befähigung (z.B. Verkabelungspläne). Kommunikationsfähigkeit, sprachliches Ausdrucksvermögen sowie Kunden- und Serviceorientierung sind weitere wesentliche Voraussetzungen. Aufgrund der rasant fortschreitenden technischen Entwicklung von IT-Systemen und Software setzt dieser Beruf eine dauerhafte Lern- und Fortbildungsbereitschaft voraus.

Alle Tätigkeiten sind überwiegend mit leichter, zeitweise aber auch mit mittelschwerer Arbeit, bei wechselnden Bewegungsabläufen zu bewältigen.

Qualifizierungsziel

Ziel der Qualifizierung der IT-System-Elektroniker*innen ist die Erlangung einer ganzheitlichen Integrationskompetenz für eine schnelle und dauerhafte Integration in den Arbeitsmarkt.

Diese setzt sich aus den nachfolgenden fünf Kernkompetenzen zusammen:

  • Fachkompetenz
    Hier geht es um die Frage “Was kann ich?” und die Entwicklung der berufsfachlichen Fähigkeiten
  • Sozialkompetenz
    Hier steht die Frage “Wer bin ich?” im Vordergrund und die Entwicklung einer stabilen, kommunikationsfähigen Berufspersönlichkeit.
  • Lernkompetenz
    Hier steht die Frage “Wie lerne ich?” im Zentrum sowie das Schaffen von Voraussetzungen für den Qualifizierungserfolg durch die Fähigkeit zum selbst gesteuerten Lernen.
  • Leistungs- und Gesundheitskompetenz
    Hier geht es um die Frage “Wie gesund und leistungsfähig bin ich?” und um die Stabilisierung der Gesundheit und der körperlichen Leistungsfähigkeit.
  • Arbeits- und Selbstmarketingkompetenz
    Hier steht die Frage “Wie präsentieren ich mich?” im Mittelpunkt sowie die Vermittlung von Strategien zur Vermarktung der eigenen Arbeitskraft angesichts der Konkurrenzbedingungen des Arbeitsmarktes.

Qualifizierungsorganisation und -inhalte

Die in Module eingeteilten Qualifizierungsinhalte werden im Lernunternehmen handlungsorientiert in Form von Projekt-, Gruppen- und Einzelarbeit erlernt und bearbeitet. Ein selbstgesteuertes Lernen sowie E-Learning-Angebote untermauern und verfestigen das Wissen. Alle Arbeitsaufträge berücksichtigen dabei die Integration von verschiedenen Kompetenzanforderungen in die einzelnen Qualifizierungseinheiten. Bei Bedarf werden individuelle Unterstützungsangebote (Besondere Hilfen) hinzugezogen. Jeder Auftrag repräsentiert dabei eine vollständige Handlung, die aus Analyse, Planung, Durchführung und Kontrolle besteht.

Die Qualifizierung zeichnet sich unter anderem durch folgende fachspezifische Inhalte aus:

  • Kernqualifikationen
    • Planen, Vorbereiten und Durchführen von Arbeitsaufgaben in Abstimmung mit den kundenspezifischen Geschäfts- und Leistungsprozessen
    • Informieren und Beraten von Kund*innen
    • Beurteilen marktgängiger IT-Systeme und kundenspezifischer Lösungen
    • Entwickeln, Erstellen und Betreuen von IT-Lösungen
    • Durchführen und Dokumentieren von qualitätssichernden Maßnahmen
    • Umsetzen, Integrieren und Prüfen von Maßnahmen zur IT-Sicherheit und zum Datenschutz
    • Erbringen der Leistungen und Auftragsabschluss
  • Fachqualifikationen
    • Installieren und Konfigurieren von IT-Geräten und IT-Systemen
    • Installieren von Netzwerkinfrastrukturen und Übertragungssystemen
    • Planen und Vorbereiten von Service- und Instandsetzungsmaßnahmen an IT-Geräten und IT-Systemen und an deren Infrastruktur
    • Durchführen von Service- und Instandsetzungsmaßnahmen an IT-Geräten und IT-Systemen und an deren Infrastruktur
    • Auftragsabschluss und Unterstützung von Nutzer*innen im Umgang mit IT-Geräten und IT-Systemen und deren Infrastruktur
    • IT-Sicherheit und Datenschutz in IT-Systemen, Netzwerkinfrastrukturen und Übertragungssysteme
    • Installieren von IT-Systemen, Geräten und Betriebsmitteln sowie deren Anbindung an die Stromversorgung
    • Prüfen der elektrischen Sicherheit von Geräten und Betriebsmitteln
  • Integrativ vermittelte Themen
    • Berufsbildung sowie Arbeits- und Tarifrecht
    • Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
    • Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
    • Umweltschutz
    • Vernetzte Zusammenarbeit unter Nutzung digitaler Medien
  • Bewerbungstraining
    Bestandteil der Qualifizierung ist ein durchgängiges Bewerbungstraining auf Basis des Integrationspaketes “bereit”. Mit diesem wird die Entwicklung der ganzheitlichen Integrationskompetenz der Teilnehmenden gefördert.

Dauer der Qualifizierung

  • 24 Monate davon
  • 18 Monate im BFW-Lernunternehmen
  • 6 Monate Betriebliche Phase im Unternehmen

Abschlussdokumente

  • IHK-Abschlusszeugnis
  • Zeugnis des BFW Frankfurt am Main
  • Zeugnis personaler Kompetenzen des BFW Frankfurt am Main

Kontakt & Anmeldung

Berufsförderungswerk Frankfurt am Main
Huizener Straße 60, 61118 Bad Vilbel
Tel. 06101 400-0

Ansprechpartnerin:
Simone Thate
Tel. 06101 400-283
E-Mail: info@bfw-frankfurt.de

Anmeldung (über Kostenträger) unter:
Tel. 06101 400-262/-287
E-Mail: anmeldung@bfw-frankfurt.de

Kaufleute für Digitalisierungsmanagement (KDM) IT-Berufe

Termin: Beginn: Termin: Ende: Termin: Dauer: Betriebliche Phase: Termin: Verfügbarkeit:
19.01.2027
18.01.2029
24 Monate 6 Monate Es gibt: Freie Plätze

IT-Berufe

Kaufleute für Digitalisierungsmanagement (KDM)

Arbeitsmarkt und Tätigkeitsbereich

Der IT-Markt ist einer der großen Wachstumsmärkte. Kaum eine Branche kommt heute noch ohne unterstützende IT-Infrastruktur aus. Im Zeitalter von IoT (Internet of Things) und Cloud-Computing durchdringen IT-basierte Systeme inzwischen immer engmaschiger unser Arbeits- und Privatleben. Insbesondere im Arbeitsumfeld werden daher künftig verstärkt Fachkräfte nachgefragt, die diese Technologien einsetzen und betreuen können.

Kaufleute für Digitalisierungsmanagement entwickeln digitale Lösungen für betriebliche Abläufe. Sie optimieren bestehende IT-Systeme, analysieren Daten und Prozesse, werten diese systematisch aus und entwickeln sie digital weiter. Sie sind an der Entwicklung, Erstellung und Umsetzung individueller Systemlösungen beteiligt, ermitteln den Bedarf an IT-Produkten und Dienstleistungen für unterschiedliche Digitalisierungsvorhaben, holen Angebote ein, beschaffen die benötigte Hard- und Software und wirken bei der Umsetzung mit. Darüber hinaus sind Kaufleute im Digitalisierungsmanagement an der Entwicklung, Erstellung und Umsetzung individueller Systemlösungen beteiligt. Sie weisen Mitarbeitende in neue Systeme ein, beraten Kunden und setzen Maßnahmen zur IT-Sicherheit und zum Datenschutz um.

IT-Berufe genießen eine hohe Wertschätzung. Sowohl für große Konzerne als auch für kleine und mittelständische Betriebe ist digitale Kompetenz in den letzten Jahren immer wichtiger geworden.

Aufgrund der branchenübergreifenden Qualifizierung der Kaufleute für Digitalisierungsmanagement finden sich Arbeitsplätze in Unternehmen nahezu aller Wirtschaftsbereiche.

Voraussetzungen und Zielgruppen

Die Qualifizierung Kaufleute im Digitalisierungsmanagement setzt eine gute Auffassungsgabe, Analysefähigkeit, Flexibilität und die Fähigkeit zum abstrakt-logischen Denken voraus. Kaufmännisches Denken sowie rechnerisches und technisches Verständnis sind ebenfalls erforderlich. Ein ausgeprägtes Interesse an der IT-Technologie, sowie die Fähigkeit, sich eigenständig und im Team mit Problemstellungen dieser Technologie auseinanderzusetzen, ermöglichen einen erfolgreichen Qualifizierungsstart. Neben Kommunikationsfähigkeit und einem guten sprachlichen Ausdrucksvermögen sind auch Kunden- und Serviceorientierung weitere wesentliche Voraussetzungen.

Aufgrund der rasant fortschreitenden technischen Entwicklung von IT-Systemen und Software setzt dieser Beruf eine dauerhafte Lern- und Fortbildungsbereitschaft voraus.

Qualifizierungsziel

Ziel der Qualifizierung der Kaufleute für Digitalisierungsmanagement ist die Erlangung einer ganzheitlichen Integrationskompetenz für eine schnelle und dauerhafte Integration in den Arbeitsmarkt.

Diese setzt sich aus den nachfolgenden fünf wesentlichen Kompetenzen zusammen:

  • Fachkompetenz
    Hier geht es um die Frage “Was kann ich?” und die Entwicklung der berufsfachlichen Fähigkeiten.
  • Sozialkompetenz
    Hier steht die Frage “Wer bin ich?” im Vordergrund und die Entwicklung einer stabilen, kommunikationsfähigen Berufspersönlichkeit.
  • Lernkompetenz
    Hier steht die Frage “Wie lerne ich?” im Zentrum sowie das Schaffen von Voraussetzungen für den Qualifizierungserfolg durch die Fähigkeit zum selbst gesteuerten Lernen.
  • Leistungs- und Gesundheitskompetenz
    Hier geht es um die Frage “Wie gesund und leistungsfähig bin ich?” und um die Stabilisierung der Gesundheit und der körperlichen Leistungsfähigkeit.
  • Arbeits- und Selbstmarketingkompetenz
    Hier steht die Frage “Wie präsentiere ich mich?” im Mittelpunkt sowie die Vermittlung von Strategien zur Vermarktung der eigenen Arbeitskraft angesichts der Konkurrenzbedingungen des Arbeitsmarktes.

Die in Module eingeteilten Qualifizierungsinhalte werden im Lernunternehmen handlungsorientiert in Form von Projekt-, Gruppen- und Einzelarbeit erlernt und bearbeitet. Ein selbstgesteuertes Lernen sowie E-Learning-Angebote untermauern und verfestigen das Wissen.

Alle Arbeitsaufträge berücksichtigen dabei die Integration von verschiedenen Kompetenzanforderungen in die einzelnen Qualifizierungseinheiten. Bei Bedarf werden individuelle Unterstützungsangebote (Besondere Hilfen) hinzugezogen. Jeder Auftrag repräsentiert dabei eine vollständige Handlung, die aus Analyse, Planung, Durchführung und Kontrolle besteht.

Die Qualifizierung zeichnet sich unter anderem durch folgende fachspezifische Inhalte aus:

  • Kernqualifikationen
    • Planen, Vorbereiten und Durchführen von Arbeitsaufgaben in Abstimmung mit den kundenspezifischen Geschäfts- und Leistungsprozessen
    • Informieren und Beraten von Kund*innen
    • Beurteilen marktgängiger IT-Systeme und kundenspezifischer Lösungen
    • Entwickeln, Erstellen und Betreuen von IT-Lösungen
    • Durchführen und Dokumentieren von qualitätssichernden Maßnahmen
    • Umsetzen, Integrieren und Prüfen von Maßnahmen zur IT-Sicherheit und zum Datenschutz
    • Erbringen der Leistungen und Auftragsabschluss
  • Fachqualifikationen
    • Analysieren von Arbeits-, Geschäfts- und Wertschöpfungsprozessen
    • Ermitteln des Bedarfs an Informationen und Bereitstellen von Daten
    • Digitale Weiterentwicklung von Geschäftsmodellen
    • Anbahnen und Gestalten von Verträgen
    • Planen und Durchführen von Beschaffungen
    • Anwenden von Instrumenten der kaufmännischen Steuerung und Kontrolle
    • Umsetzen der Schutzziele der Datensicherheit
    • Einhalten der Bestimmungen zum Datenschutz und zu weiteren Schutzrechten
  • Integrativ vermittelnde Themen
    • Berufsbildung sowie Arbeits- und Tarifrecht
    • Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
    • Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
    • Umweltschutz
    • Vernetzte Zusammenarbeit unter Nutzung digitaler Medien
  • Bewerbungstraining
    Bestandteil der Qualifizierung ist ein durchgängiges Bewerbungstraining auf Basis des Integrationspaketes “bereit”. Mit diesem wird die Entwicklung der ganzheitlichen Integrationskompetenz der Teilnehmenden gefördert.

Dauer der Qualifizierung

  • 24 Monate davon
  • 18 Monate im BFW-Lernunternehmen
  • 6 Monate Betriebliche Phase im Unternehmen

Abschlussdokumente

  • IHK-Abschlusszeugnis
  • Zeugnis des BFW Frankfurt am Main
  • Zeugnis personaler Kompetenzen des BFW Frankfurt am Main

Kontakt & Anmeldung

Berufsförderungswerk Frankfurt am Main
Huizener Straße 60, 61118 Bad Vilbel
Tel. 06101 400-0

Ansprechpartnerin:
Simone Thate
Tel. 06101 400-283
E-Mail: info@bfw-frankfurt.de

Anmeldung (über Kostenträger) unter:
Tel. 06101 400-262/-287
E-Mail: anmeldung@bfw-frankfurt.de

Wonach suchen Sie?