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Termine vorbehaltlich freier Plätze: Kategorie Berufe im Sozialwesen.

Arbeitspädagog*in (ARB) Berufe im Sozialwesen

Termin: Beginn: Termin: Ende: Termin: Dauer: Betriebliche Phase: Termin: Verfügbarkeit:
24.11.2026
23.05.2028
18 Monate 6 Monate Es gibt: Freie Plätze

Berufe im Sozialwesen

Arbeitspädagog*in (ARB)

Arbeitsmarkt und Tätigkeitsbereiche

Arbeitspädagog*innen arbeiten unter anderem als Gruppenleiter*innen in Werkstätten für Menschen mit Behinderung, aber auch in der Suchtkrankenhilfe, der Jugendhilfe oder anderen Einrichtungen der beruflichen Integration. Die Aufgabe der Arbeitspädagog*innen ist die Förderung und Begleitung von Menschen, die eine spezifische Hilfe am Arbeitsplatz benötigen.

Arbeitspädagog*innen beschäftigen sich mit den persönlichen Voraussetzungen behinderter Menschen, planen, organisieren fördern und koordinieren deren Bildungs- und Arbeitsprozesse sowie den Rehabilitationsverlauf. Sie gestalten barrierefreie, lern -und persönlichkeitsförderliche Arbeitsplätze, führen arbeitsbegleitende Maßnahmen zur Persönlichkeitsförderung durch, initiieren, begleiten und fördern berufliche Bildungs-, Arbeits- und Beschäftigungsprozesse und qualifizieren behinderte Menschen bei Übergängen in andere berufliche Bildungs- und Beschäftigungsprozesse. Außerdem steuern und gestalten Arbeitspädagog*innen Kommunikations- und Kooperationsprozesse, führen Gruppen und moderieren Gruppenbildungs- und Teambildungsprozesse.

Häufig sind sie auch für die Akquisition von Aufträgen, die Kalkulation und Kostenermittlung sowie für die Zusammenarbeit mit den Auftrag gebenden Firmen zuständig. Sie arbeiten in enger Kooperation mit anderen Fachdiensten der Einrichtungen, z. B. Sozialpädagog*innen und Psycholog*innen.

Der Arbeitsmarkt für Arbeitspädagog*innen bewegt sich im weitesten Sinne im Sozialwesen mit einer sehr breiten Struktur unterschiedlichster Träger/Unternehmen in einer weit gestreuten regionalen Verantwortung. Durch die unterschiedlichsten Branchen in denen sich die Unternehmen im Sozialwesen bewegen, wie zum Beispiel im Handwerk, im Dienstleistungssektor, in der Hauswirtschaft oder im Garten- und Landschaftsbau bis hin zu der Industrie zuliefernden Fertigung, ist eine große Einsatzbreite aufgrund der Kompetenzen der Arbeitspädagog*innen gegeben.

Voraussetzungen und Zielgruppen

Zu den beruflichen Voraussetzungen gehört eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf (vorwiegend im gewerblich-technischen Bereich) und eine daran anschließende, mindestens zweijährige einschlägige Berufspraxis. Liegt keine abgeschlossene Ausbildung vor, muss eine mindestens sechsjährige Berufspraxis nachgewiesen werden.

Zu den persönlichen Voraussetzungen zählen ein hohes Maß an sozialer Kompetenz und psychischer Belastbarkeit. Besondere Anforderungen sind verantwortungsbewusstes Handeln, Eigeninitiative, selbständiges Arbeiten sowie Kommunikations- und Konfliktfähigkeit. Eine weitere Voraussetzung für die Ausübung des Berufs ist ein aktuelles, einwandfreies, erweitertes polizeiliches Führungszeugnis sowie ein Gesundheitszeugnis und ein aktuelles ärztliches Attest.

Weiterhin ist ein vierwöchiges vorgeschaltetes RehaAssessment mit einem dreiwöchigen Orientierungspraktikum in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung zu absolvieren.

Die Qualifizierung zum*zur Arbeitspädagog*in ist besonders für Menschen geeignet, die Freude am Umgang mit Menschen mit Behinderung haben. Sie sollten stets verantwortungsbewusst handeln und über ein gutes Reflexionsvermögen verfügen.

Qualifizierungsziel

Ziel der Qualifizierung der Arbeitspädagog*innen ist die Erlangung einer ganzheitlichen Integrationskompetenz für eine schnelle und dauerhafte Integration in den Arbeitsmarkt.

Diese setzt sich aus den nachfolgenden fünf wesentlichen Kernkompetenzen zusammen:

  • Fachkompetenz
    Hier geht es um die Frage „Was kann ich?“ und die Entwicklung der berufsfachlichen Fähigkeiten.
  • Sozialkompetenz
    Hier steht die Frage „Wer bin ich?“ im Vordergrund und die Entwicklung einer stabilen, kommunikationsfähigen Berufspersönlichkeit.
  • Lernkompetenz
    Hier steht die Frage „Wie lerne ich?“ im Zentrum sowie das Schaffen von Voraussetzungen für den Qualifizierungserfolg durch die Fähigkeit zum selbst gesteuerten Lernen.
  • Leistungs- und Gesundheitskompetenz
    Hier geht es um die Frage „Wie gesund und leistungsfähig bin ich?“ und um die Stabilisierung der Gesundheit und der körperlichen Leistungsfähigkeit.
  • Arbeits- und Selbstmarketingkompetenz
    Hier steht die Frage „Wie präsentiere ich mich?“ im Mittelpunkt sowie die Vermittlung von Strategien zur Vermarktung der eigenen Arbeitskraft angesichts der Konkurrenzbedingungen des Arbeitsmarktes.

Qualifizierungsorganisation und -inhalte

Die in Module eingeteilten Qualifizierungsinhalte werden im Lernunternehmen handlungsorientiert in Form von Projekt-, Gruppen- und Einzelarbeit erlernt und bearbeitet. Ein selbstgesteuertes Lernen sowie E-Learning-Angebote untermauern und verfestigen das Wissen. Alle Arbeitsaufträge berücksichtigen dabei die Integration von verschiedenen Kompetenzanforderungen in die einzelnen Qualifizierungseinheiten. Bei Bedarf werden individuelle Unterstützungsangebote (Besondere Hilfen) hinzugezogen. Jeder Auftrag repräsentiert dabei eine vollständige Handlung, die aus Analyse, Planung, Durchführung und Kontrolle besteht.

Die Qualifizierung zeichnet sich unter anderem durch folgende fachspezifische Inhalte aus:

  • Ausbildung der Ausbilder*innen
    • Prüfung von Ausbildungsvoraussetzungen
    • Planung, Vorbereitung, Durchführung und Abschluss einer Ausbildung
  • Persönlichkeitsförderung und berufliche Bildungsprozesse
    • Aspekte der Pädagogik, Didaktik, Medizin, Diagnostik und Psychologie
    • Lernbeeinträchtigungen, Behinderungen, Störungen
    • Arbeits-, Sozial- und Lernverhalten, körperliche, geistige und psychische Verfassung
    • Reaktionen und Interventionen bei Störungen, Krisenintervention
    • Konflikte, Lebenswelten, Netzwerk der Hilfsangebote
    • Gestalten von arbeitsbegleitenden Maß nahmen und Freizeitgestaltung
    • Berufsförderungskonzeption, Unterweisung und Anleitung am Arbeitsplatz
  • Arbeits- und Beschäftigungsprozesse
    • Behindertenspezifische Arbeitsplatzanforderungen und -gestaltung
    • Ergonomie, Barrierefreiheit, Arbeitssicherheit, Unfallverhütung
    • Arbeitsplatzauswahl, Gestaltung von Arbeitsprozessen
    • Fort- und Weiterbildung, Qualitätsmanagement
    • Pflegerische Aspekte einschließlich Erste Hilfe-Kurs
  • Integration und Teilhabe am Arbeitsleben
    • Ausbildung jg. Menschen mit Behinderung – Reflexion betrieblicher Ausbildungspraxis
    • System der beruflichen Rehabilitation, Beteiligte Institutionen und Förderschulen
    • Kompetenzfeststellung und Instrumente der Arbeitsdiagnostik
    • Planung, Organisation und Dokumentation von Arbeits- und Bildungsprozessen
  • Kommunikation und Zusammenarbeit
    • Grundlagen der Kommunikation, Wahrnehmung, Beobachtung, Diagnostik
    • Moderation und Führen von Gruppen, Kommunikationsstörungen, Konfliktbearbeitung
    • Planung, Durchführung, Reflexion und Dokumentation von Arbeitsvorgängen/Projekten
  • Rechtliche Rahmenbedingungen
  • PC als Arbeitsmittel
    • Betriebssystem Windows, Textverarbeitung Word, Tabellenkalkulation Excel
    • Präsentation mit PowerPoint, Kommunikation mit Outlook, Internet, Tastaturtraining
    • Textwerkstatt (Dokumentation von Sachverhalten und Projekten)
  • Bewerbungstraining
    Bestandteil der Qualifizierung ist ein durchgängiges Bewerbungstraining auf Basis des Integrationspaketes “bereit”. Mit diesem wird die Entwicklung der ganzheitlichen Integrationskompetenz der Teilnehmenden gefördert.

Dauer der Qualifizierung

  • 18 Monate davon
  • 12 Monate im BFW-Lernunternehmen
  • 6 Monate Betriebliche Phase im Unternehmen

Abschlussdokumente

  • IHK-Zertifikat „Arbeitspädagoge“
  • Zertifikat „Rehabilitationspädagogische Zusatzqualifikation“ (ReZA)
  • Geprüfte Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung mit Ausbildereignung
  • Zeugnis des BFW Frankfurt am Main
  • Zeugnis personaler Kompetenzen des BFW Frankfurt am Main

Kontakt & Anmeldung

Berufsförderungswerk Frankfurt am Main
Huizener Straße 60, 61118 Bad Vilbel
Tel. 06101 400-0

Ansprechpartnerin:
Simone Thate
Tel. 06101 400-283
E-Mail: info@bfw-frankfurt.de

Anmeldung (über Kostenträger) unter:
Tel. 06101 400-262/-287
E-Mail: anmeldung@bfw-frankfurt.de

Kaufleute im Gesundheitswesen (KIG) Berufe im Sozialwesen

Termin: Beginn: Termin: Ende: Termin: Dauer: Betriebliche Phase: Termin: Verfügbarkeit:
01.09.2026
31.08.2028
24 Monate 6 Monate Es gibt: Freie Plätze
08.12.2026
07.12.2028
24 Monate 6 Monate Es gibt: Freie Plätze

Berufe im Sozialwesen

Kaufleute im Gesundheitswesen (KIG)

Arbeitsmarkt und Tätigkeitsbereiche

Der Bedarf an qualifizierten Arbeitskräften wie den Kaufleuten im Gesundheitswesen steigt durch die Expansion des Marktes Gesundheit ständig. Dies ist u.a. durch den gesellschaftlichen Trend des stärkeren Stellenwertes der Betrachtung der eigenen Gesundheit und der stark nachgefragten Gesundheitsleistungen wie Wellness, Pflege und Betreuung gekennzeichnet.

Die Beschäftigungszahlen des Gesundheitswesens im nicht-ärztlichen Bereich werden steigend prognostiziert. Die zukunftssicheren Arbeitsplätze im Gesundheitswesen sind vor allem für Frauen, auch in Teilzeit, besonders in Kliniken, Reha-, Pflege- und Vorsorgeeinrichtungen, bei Krankenkassen und deren medizinischen Diensten, ärztlichen Organisationen und Verbänden, entsprechend größeren Arztpraxen, Rettungsdiensten und Verbänden der freien Wohlfahrt zu finden.

Die Tätigkeitsbereiche erstrecken sich sowohl auf administrative als auch betriebswirtschaftliche Aufgaben. Hierzu gehören beispielsweise die Planung und Organisation von Abläufen, die Erstellung von Budgets, das Controlling sowie die Abrechnung von medizinischen Leistungen. Zudem werden Kaufleute im Gesundheitswesen auch in der Personalverwaltung eingesetzt, koordinieren Schulungen und sorgen dafür, dass gesetzliche Vorgaben und Qualitätsstandards eingehalten werden.

Voraussetzungen und Zielgruppen

Der dynamische Arbeitsmarkt für Kaufleute im Gesundheitswesen setzt eine gute Auffassungsgabe, Lernfähigkeit und Genauigkeit voraus, sowie die Bereitschaft, sich mit neuen Medien und Technologien zu beschäftigen.

Um mit den verschiedenen Ansprechpartnern adäquat zu kommunizieren, sind gute Deutschkenntnisse sowie eine gute sprachliche Ausdrucksweise wichtige Voraussetzungen. Je nach Einsatzgebiet sind auch Fremdsprachenkenntnisse, vornehmlich Englisch, erforderlich.

Menschen, die diesen Beruf erlernen, benötigen ein gutes Zahlenverständnis sowie eine Affinität im Umgang mit der IT. Zudem sollten sie ein gutes Organisationstalent, Teamfähigkeit und Kontaktfreudigkeit mitbringen. Damit einhergehend ist eine ausgeprägte Serviceorientierung im Sinne der Kunden und Patienten notwendig.

Kaufleute im Gesundheitswesen üben ihre Tätigkeit überwiegend in geschlossenen, temperierten und oft auch klimatisierten Büros aus. Vornehmlich geschieht das im Sitzen, zeitweise auch im Stehen.

Körperlich schwere Tätigkeiten fallen so gut wie nicht an. Das hängt jedoch im Einzelnen vom jeweiligen Arbeitsprofil ab und ist im Vorfeld mit dem zukünftigen Arbeitgeber zu klären.

Qualifizierungsziel

Ziel der Qualifizierung der Kaufleute im Gesundheitswesen ist die Erlangung einer ganzheitlichen Integrationskompetenz für eine schnelle und dauerhafte Integration in den Arbeitsmarkt.

Diese setzt sich aus den nachfolgenden fünf wesentlichen Kernkompetenzen zusammen:

  • Fachkompetenz
    Hier geht es um die Frage “Was kann ich?” und die Entwicklung der berufsfachlichen Fähigkeiten.
  • Sozialkompetenz
    Hier steht die Frage “Wer bin ich?” im Vordergrund und die Entwicklung einer stabilen, kommunikationsfähigen Berufspersönlichkeit.
  • Lernkompetenz
    Hier steht die Frage “Wie lerne ich?” im Zentrum sowie das Schaffen von Voraussetzungen für den Qualifizierungserfolg durch die Fähigkeit zum selbst gesteuerten Lernen.
  • Leistungs- und Gesundheitskompetenz
    Hier geht es um die Frage “Wie gesund und leistungsfähig bin ich?” und um die Stabilisierung der Gesundheit und der körperlichen Leistungsfähigkeit.
  • Arbeits- und Selbstmarketingkompetenz
    Hier steht die Frage “Wie präsentiere ich mich?” im Mittelpunkt sowie die Vermittlung von Strategien zur Vermarktung der eigenen Arbeitskraft angesichts der Konkurrenzbedingungen des Arbeitsmarktes.

Qualifizierungsorganisation und -inhalte

Die in Module eingeteilten Qualifizierungsinhalte werden im Lernunternehmen handlungsorientiert in Form von Projekt-, Gruppen- und Einzelarbeit erlernt und bearbeitet. Ein selbstgesteuertes Lernen sowie E-Learning-Angebote untermauern und verfestigen das Wissen.

Alle Arbeitsaufträge berücksichtigen dabei die Integration von verschiedenen Kompetenzanforderungen in die einzelnen Qualifizierungseinheiten. Bei Bedarf werden individuelle Unterstützungsangebote (Besondere Hilfen) hinzugezogen. Jeder Auftrag repräsentiert dabei eine vollständige Handlung, die aus Analyse, Planung, Durchführung und Kontrolle besteht.

Die Qualifizierung zeichnet sich unter anderem durch folgende fachspezifische Inhalte aus:

  • Betriebliches Umfeld / Organisation

    • Aufbau- und Ablauforganisation

    • Träger der sozialen Sicherung

    • Absatz- und Vertriebsprozesse

    • Rechtsformen von Unternehmen

    • Arbeits-, Gesundheits-, Umweltschutzbestimmungen

  • Wirtschaftskenntnisse

    • Ziele der Wirtschaftspolitik

    • Geldpolitik

    • Wirtschaftskreislauf

    • Funktionen des Marktes

    • Wirtschaftsordnungen

  • EDV

    • Grundlagen der Informationsverarbeitung

    • Word, Excel, PowerPoint, Outlook

    • Kaufmännische Korrespondenz

    • Analyse von Statistiken

    • SAP

  • Personalwesen

    • Begründung / Beendigung von Arbeitsverhältnissen

    • Personalbedarfs- und Einsatzplanung

    • Mitarbeiterführung

    • Arbeits- und Tarifrecht

  • Dienstleistungen anbieten, dokumentieren, abrechnen

    • Grund-, Zusatz- und Wahlleistungen

    • Sicherstellung von Gesundheitsdienstleistungen

    • Datenarten, -sicherheit und -schutz

    • Abrechnung ärztlicher Leistungen

    • Reha- und Kurwesen

    • Pflegeversicherung

  • Rechnungswesen und Finanzierung

    • Finanzbuchhaltung

    • Kosten- und Leistungsrechnung

    • Budgetierung

    • Finanzierung von Investitionen

  • Beschaffung

    • Bedarfsanalyse

    • Bezugsquellenermittlung

    • Kaufvertragsrecht

    • Lagerorganisation und -pflege

  • Marketing

    • Marktsegmentanalyse

    • Kosten- und Leistungsrechnung

    • Budgetierung

    • Finanzierung von Investitionen

  • Bewerbungstraining
    Bestandteil der Qualifizierung ist ein durchgängiges Bewerbungstraining auf Basis des Integrationspaketes “bereit”. Mit diesem wird die Entwicklung der ganzheitlichen Integrationskompetenz der Teilnehmenden gefördert.

Dauer der Qualifizierung

  • 24 Monate davon
  • 18 Monate im BFW-Lernunternehmen
  • 6 Monate Betriebliche Phase im Unternehmen

Abschlussdokumente

  • IHK-Abschlusszeugnis
  • Zeugnis des BFW Frankfurt am Main
  • Zeugnis personaler Kompetenzen des BFW Frankfurt am Main

Kontakt & Anmeldung

Berufsförderungswerk Frankfurt am Main
Huizener Straße 60, 61118 Bad Vilbel
Tel. 06101 400-0

Ansprechpartnerin:
Simone Thate
Tel. 06101 400-283
E-Mail: info@bfw-frankfurt.de

Anmeldung (über Kostenträger) unter:
Tel. 06101 400-262/-287
E-Mail: anmeldung@bfw-frankfurt.de

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