Zusammenarbeit mit Merck wird intensiviert Meldung vom:

Welche fachlichen Kompetenzen bringen die Beschäftigten mit und wie sieht es um die körperliche Leistungsfähigkeit aus? Antworten auf diese Fragen gibt die Potenzialanalyse. Für viele Unternehmen ist sie inzwischen ein wichtiger Baustein bei der Weiterbeschäftigung leistungsgewandelter Mitarbeiter. Hier arbeiten das Berufsförderungswerk Frankfurt am Main und das Pharmaunternehmen Merck seit vielen Jahren zusammen.

Jetzt trafen sich Vertreter von Merck mit BFW-Experten, um die Zusammenarbeit auszubauen. Künftig wird die Potenzialanalyse noch individueller auf die Bedarfe des Pharmakonzerns mit Sitz in Darmstadt zugeschnitten. Das vereinbarten Manfred Gertig, Head of Health & Prevention bei Merck und die Geschäftsbereichsleiterin für Reha-Leistungen im BFW, Vera Moser.

Und noch etwas verabredeten die beiden Partner: Wenn für den Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit eines Mitarbeitenden Leistungen zur Teilhabe erforderlich sind, ist der gute Draht des BFW zu den Sozialversicherungsträgern und die Beratung der Beschäftigten ein Faktor, der die Wiedereingliederung beschleunigt – und Inklusion fördert. Sebastian Cramer, Inklusionsbeauftragter bei Merck, zeigte sich am Ende sehr zufrieden: „Im BFW Frankfurt am Main gibt es eine vielfältige Expertise und tolle Angebote für Mitarbeitende, die aufgrund einer Erkrankung oder Behinderung neu durchstarten müssen“, so sein Fazit.

Sehr interessiert zeigten sich die Merck-Vertreter auch an den arbeitsplatzspezifischen Qualifizierungen. Modular zur Verfügung stehende Qualifizierungsbausteine können individuell so zusammengestellt werden, dass innerbetriebliche Umsetzungen bei geringem Kompetenzanpassungsbedarf schnell bewirkt werden können.

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