Schülerpraktikanten im BFW Frankfurt am Main Meldung vom:

15.02.2024, Bad Vilbel - Für insgesamt zehn Arbeitstage haben zwei Schülerpraktikanten unterschiedliche Bereiche im BFW Frankfurt am Main kennenlernen und in diesen mitwirken dürfen. Wie sie ihr Praktikum erlebt haben und welche Eindrücke sie mitnehmen? Wir haben sie gefragt.

Zwei Wochen lang haben Adrian Frühling (10. Klasse, Albert-Einstein-Gymnasium Maintal) und Sinan Karabulut (9. Klasse, Bertha-von-Suttner-Schule Nidderau) als Schülerpraktikanten im BFW Frankfurt am Main mitgewirkt und dabei ganz unterschiedliche Arbeitsbereiche kennengelernt.

Adrian Frühling, der sich später einmal als Programmierer in der Entwicklung von Computerspielen verwirklichen möchte, hat seine Zeit als Praktikant im IT-Support verbracht. Dabei hat er, wie er uns erzählt, fast alle Arbeitsbereiche im BFW Frankfurt mindestens einmal gesehen, da der IT-Support überall unterstützend tätig ist. Und bei all der Lauferei durch das große Gebäude hat er auch sein tägliches Schrittziel von 10.000 Schritten mit Leichtigkeit erreicht. Was ihm am besten gefallen hat? "Das Essen" und "die gute Gemeinschaft unter den Kolleg*innen". Und er nimmt eine Menge neuer Erfahrungen mit, die er als gute Grundlage für seine berufliche Entwicklung im IT-Bereich sieht.

Sinan Karabulut, unser zweiter Schülerpraktikant, durfte im Laufe seines Praktikums viele unterschiedliche Bereiche im BFW Frankfurt kennenlernen. Den b-Service, die Warenannahme und -ausgabe, die Poststelle, die Hausdruckerei und den Bereich der Haushandwerker. Außerdem durfte er einen Infotag besuchen und in unser Reha-Assessment hineinschnuppern. Eine Menge unterschiedlicher Eindrücke, die einen bleibenden Eindruck bei ihm hinterlassen haben. Vor allem die Arbeit am b-Service hat ihm viel Freude bereitet, da hier, wie er sagt, "immer etwas los ist und man mit vielen verschiedenen Menschen zu tun hat". Eigentlich will er nach dem Abitur Zollbeamter werden. Aber wenn das nicht klappt, könnte er sich gut vorstellen, später einmal im BFW Frankfurt zu arbeiten. Und was nimmt er ganz persönlich für sich aus dem Praktikum mit? "Dass man, egal ob man eine Beeinträchtigung hat oder nicht, als Mensch gesehen werden sollte. Wie im BFW. Da ist jeder für jeden da und keiner ist allein."

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