Langjährige Kooperation des BFW Frankfurt mit der Fraport AG wird weiter ausgebaut Meldung vom:

Vergangene Woche besuchte Nicole Wagenknecht, Inklusionsbeauftragte der Fraport AG, das Berufsförderungswerk (BFW) Frankfurt am Main.

Frau Wagenknecht tritt die Nachfolge von Reinhard Wagner an, der zu Beginn des Jahres in den Ruhestand gegangen ist und nutzte den Besuch im BFW Frankfurt, um die bereits seit vielen Jahren bestehende Kooperation weiterzuführen und Möglichkeiten einer Erweiterung zu erörtern.

Das BFW Frankfurt und die Fraport AG blicken nicht nur auf eine langjährig gewachsene Zusammenarbeit zurück. Auch sind sie über ihr Wirken im Unternehmensforum miteinander verbunden, wo sie - gemeinsam mit anderen Partnern - Inklusionsstrategien fortentwickeln.

Im Gespräch mit der Geschäftsführerin, Maria Klink, der Geschäftsbereichsleiterin des Bereichs Reha-Leistungen, Vera Moser, und der Kundenmanagerin, Simone Thate, informierte sich Frau Wagenknecht umfassend über die zahlreichen Angebote und Maßnahmen des Berufsförderungswerkes. Beim anschließenden Rundgang durch das Haus lag ein besonderer Fokus auf dem Bereich Reha-Assessment, mit Einblicken in die vielfältigen Möglichkeiten der Identifikation von Potenzialen und den daraus abzuleitenden Wege zur inklusiven Beschäftigung von Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen.

Frau Wagenknecht zeigte sich beeindruckt und betonte die Bedeutung der engen Zusammenarbeit: "Und jetzt versteht ich, wie eine Potenzialanalyse wirklich für uns nutzbar ist und dass wir sie einsetzen müssen, um vorhandene Potenziale zu identifizieren, Mitarbeitende im Unternehmen zu halten oder sie auch zurückzuholen."

Der Besuch im BFW Frankfurt legte den Grundstein für eine weiterhin fruchtbare Partnerschaft zwischen der Fraport AG und dem BFW Frankfurt. Beide Seiten freuen sich auf die gemeinsamen Projekte, die vor ihnen liegen.

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